Die Rose

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Fotoquelle unbekannt

Eine Rose träumte Tag und Nacht davon, dass Bienen ihr Gesellschaft leisten, aber keine einzige ließ sich auf ihre Blütenblätter nieder.

So träumte die Rose weiter – In langen, einsamen Nächten stellte sie ich einen Himmel voller Bienen vor, die zu ihr kamen – einfach da waren! So konnte sie es bis zum Morgen aushalten, bis sie sich im Sonnenlicht wieder öffnete.

Eines Nachts fragte der Mond, der von der Einsamkeit der Rose wusste: “Bist du nicht müde immer wieder zu warten?”

Die Rose antwortete: “Vielleicht aber… ich muss weiterkämpfen!”

Der Mond wunderte sich und fragt: “Warum?”

“Weil ich sonst verwelke, wenn ich mich nicht öffne. In den Augenblicken, in denen die Einsamkeit alle Schönheit zu erdrücken scheint, ist die einzige Möglichkeit standzuhalten – weiter offen zu sein!”

(Verfasser unbekannt)

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