Feuer

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Signatur

Ich verbrenne in meinem eigenen Feuer,
in meinem Antrieb, in meiner Liebe
und wünschte, ich könnte weniger tun,
so dass noch etwas Vernunft verbliebe…

…damit ich die Zeit ertragen könnte,
in Ungewissheit und elender Ruhe,
auf schmalem Pfade, vorsichtig schreitend,
wo ich mich fürchte, was ich auch tue.

Auf Deine lieblichen Worte wartend,
während die Nacht den Tag verdrängt,
im Kreislauf der elenden Ungeduld,
der jeden Morgen auf’s Neue anfängt.

Wie sehr ich mir wünsche, ich könnte schlafen
bis ich erwache,…neben Dir.
Doch liege ich allein, verloren
und all das Feuer brennt in mir.

(Alexander Rentsch)

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