„Du fehlst mir so“ von Annett Louisan

Wo fliegen all meine Gedanken hin?
Millionen Fragen wissen nicht wohin…
was macht das alles noch für einen Sinn, wenn unsere Zeit zerfliegt?
Die Zeiger meiner Uhr dreh’n sich viel zu schnell,
sie wirbeln mich herum wie ein Karussell.
War’n wir ein Rädchen nur
im Uhrwerk der Natur?

Du fehlst mir so…

Ein Labyrinth, das in das nächste führt;
das alle Zukunftspläne rückdatiert.
Die Kompassnadel die im Kreis rotiert
– mein Herz schlägt alles aus.
Weiß nicht wo ich bin, finde kein zurück.
Wo auf dieser Welt liegt jetzt unser Glück?
Wo hält der Globus an?
Wie spät ist irgendwann?

Du fehlst mir so.
Du fehlst mir so.
Du fehlst mir so.
Du fehlst mir so…

Wo ist das Licht das durch den Nebel dringt;
den Stein vom Herzen sanft ins Rollen bringt?
Der Fixstern der den Schmerz verschlingt, wenn diese Nacht vergeht?
Zwischen dir und mir gab es kein „Vielleicht“,
gab es keine Nacht die der anderen gleicht.
Wann komm ich bei dir an?
Wie spät ist irgendwann?

Du fehlst mir so.
Du fehlst mir so.
Du fehlst mir so.
Du fehlst mir so…

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