Herzbücher

Jonathan Langleys Leben nimmt eine tragische Wende, als er sein Augenlicht nach einer schweren Krankheit verliert. Einst ein erfolgreicher Maler und Künstler, lebt Jonathan nun in selbstgewählter Einsamkeit, völliger Finsternis und seelischer Verbitterung. Als ihn eines Tages das Nachbarmädchen Lupeé um eine Anstellung als Haushaltshilfe bittet, willigt er nur widerstrebend ein. Doch die Elfjährige lässt sich von seiner barschen Art nicht abschrecken und muntert ihn mit den Lebensweisheiten von Louise L. Hay auf. Allmählich entwickelt sich zwischen den beiden eine ungewöhnliche Freundschaft, die Jonathan seinen Lebensmut zurückgibt.


Als das junge Mädchen mit dem Namen Verliebtheit am frühen Morgen ihrer Suche auf die Liebe trifft, die ihr als alter Mann erscheint, fragt sie ratlos und verzweifelt: »Wie könnte auch ich zur Liebe werden, damit mein schwerer Rucksack voller Sehnsüchte, Hoffnungen, Erinnerungen, Enttäuschungen und Ängste leichter wird?« In einem intensiven Zwiegespräch zwischen Liebe und Verliebtheit lösen sich ihre anfängliche Rat- und Rastlosigkeit und Verzweiflung schrittweise auf. Die Geschichte weist durch viele anschauliche Beispiele einen Weg heraus aus dem, was mehr Kummer und Sorgen als Freude bereitet, beleuchtet die Macht von versteinerten Erinnerungen und die Verführung von Minutenwahrheiten. Als schließlich der Abend dämmert, ist Verliebtheit zu einer neuen Sicht- und Lebensweise gelangt. Dadurch befreit sie sich nicht nur von ihrem schweren Rucksack und erfährt den Zauber des Glücks – vielmehr erfährt sie das Wesen der Liebe, das weit über das alltägliche Glück hinausgeht.


Komm, ich erzähl dir eine Geschichte ist ein Buch aus Büchern. Griechische Sagen spielen darin eine Rolle, Sufi-Gleichnisse, japanische Parabeln, Lehren des Zen-Buddhismus, Geschichten aus Tibet, Argentinien, Frankreich, Russland oder Afrika, genauso wie bei Paolo Coelho, nur viel dichter. Die Geschichten sind eine Art sanfte Therapie, die der etwas füllige Psychotherapeut Jorge nutzt, um schwierige Dinge für seine Patienten ganz leicht verständlich zu machen, bei einer schönen Tasse Tee, in seinem Reich. Einer dieser Patienten ist Demian, der alles schwarz und schwierig sieht. Der kommt öfters zu Jorges Teestunden vorbei, und hört sich die nacherzählten — oder schnell selbst erfundenen — Geschichten gerne an. Und — natürlich: Es funktioniert! Bei Demian, und beim Leser glücklicherweise auch.


Ein geheimnisvoller Mann streift durch die Straßen der Großstadt und verkauft Träume an Menschen, die es längst nicht mehr wagen zu träumen. Ein Betrüger? Ein Psychopath? Ein Weiser? Ein Philosoph? Der Traumhändler stellt den Wahnsinn in unserer heutigen Gesellschaftauf eine erschreckend ehrliche, aber auch einnehmende Weise an den Pranger. Wie einst Jesus erinnert er an die wahren Werte des Lebens: Nächstenliebe, Aufrichtigkeit und Dankbarkeit. Dieses Buch bringt Sie zum Lachen und zum Weinen, vor allem aber zum Nachdenken.


Weihnachtsabend – Cecile liegt krank im Bett, dabei würde sie viel lieber mit ihrer Familie unten im Wohnzimmer feiern. Ihr einziger Trost: ihr redseliger kleiner Bruder Lasse, der sie über sämtliche Weihnachtsvorbereitungen informiert. Cecile ist nicht nur ein bisschen krank, sie hat nicht mal mehr die Kraft, in ihr kleines chinesisches Tagebuch zu schreiben. Trotz ihrer Krankheit wünscht sie sich von ihren Eltern zu Weihnachten Skier. Die alten sind viel zu kurz. Nach der Bescherung, zu der ihr Vater sie heruntergetragen hat, sinkt sie erschöpft ins Bett zurück, als sie plötzlich eine Stimme hört: Ariel heißt er und behauptet ein Engel zu sein. Mit ihm gemeinsam beginnt Cecile über Dinge nachzudenken. Cecile erklärt Ariel, wie eine Marzipanerdbeere schmeckt und Ariel berichtet, dass Engel schon immer dagewesen sind. So sieht sich Cecile zum ersten Mal in ihrem Leben herausgefordert, ihre Existenz in der Welt zu durchdenken. Und als sie mit ihm eines Tages auf ihrer Fensterbank sitzt, findet sie es seltsam, sich selbst auf dem Bett liegen zu sehen. Und doch findet sie sich auch schön.


Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise ›Verrücktheit‹, die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.


Ist dies das Leben, von dem ich geträumt habe? Welche Ziele habe ich erreicht, welche Aufgaben warten noch auf mich? Und wie viele zweite Chancen gibt es? Leichthändig und voller Poesie erzählt Erfolgsautor Sergio Bambaren in seinem neuen Roman von den grundsätzlichen Fragen des Älterwerdens. Chuck kann eigentlich zufrieden mit sich sein: Sein ärmliches Elternhaus hat er mit achtzehn verlassen und es aus einfachsten Verhältnissen zum erfolgreichen Manager gebracht. Doch der Preis dafür ist die Einsamkeit; Freundschaften, Familie und die Liebe standen immer nur an zweiter Stelle. Da begegnet Chuck kurz nach seinem fünfzigsten Geburtstag plötzlich in dem geheimnisvollen Dave seinem Alter Ego. Dave öffnet ihm die Augen dafür, welche Optionen das Leben sonst noch bietet, welche anderen Wege er hätte einschlagen können. Und dass es nie zu spät dafür ist, Entscheidungen zu revidieren. Tatsächlich nimmt Chuck all seinen Mut zusammen, um noch einmal ganz von vorne anzufangen – ein Schritt, der größer ist als alles, was er bisher erreicht hat …


»Wenn das Leben ein Weg ist, so ist es ein Weg, der immer bergauf führt«, hat Susanna Tamaro einmal geschrieben. Und nichts könnte wahrer sein für ihren Helden Matteo, der ganz im Einklang mit der Natur in einer Hütte im Bergwald lebt. Er ist auf der Suche nach Antworten, denn das Leben des angesehenen Kardiologen zerbrach, als ihm alles genommen wurde, was er liebte. Erst als er eines Tages überraschenden Besuch bekommt, begreift er: Nichts im Leben ist je wirklich hoffnungslos und nichts vergeblich … Ein Buch voller Weisheit, Spiritualität und Liebe.


»Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.«

Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.

Ein ganz außergewöhnlicher und tief berührender Roman – über Geheimnisse, besondere Momente und zufällige Begegnungen, die uns von Grund auf verändern. Über Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.


Von einem Bären, der auszog, die Menschen zu trösten

Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird.
So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein könnte. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück – gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären.
Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört …


Als seine Freundin Eri schwer erkrankt, sucht der kleine Michel verzweifelt nach einem Weg, ihr zu helfen. Die alte Herminia weiß Rat. Sie glaubt, Eri habe in ihrem Leben zu wenig Liebe bekommen. Deshalb soll Michel ihr ein Herz aus Sternen schenken. Dafür muss er neun Menschen finden, die auf unterschiedliche Weise lieben. Doch erst die zehnte Art zu lieben wird Eri heilen. Michel lernt auf dieser Reise die unterschiedlichsten Menschen, ihre Sorgen und Hoffnungen kennen. Und er entdeckt, welche Kraft der Beweis seiner Liebe hat.


Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette – ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge alte Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie dem ungeschliffenen Hünen vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine völlig neue Welt.


Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann
Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen.
Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte.


Am achten Tag ging Gott in Therapie
Den Psychotherapeuten Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite und beruflich gescheitert: So gebeutelt trifft Jakobi auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown. Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott.
Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den vielfältigen, seiner Meinung nach aber komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft.


Das perfekte Geschenk für jeden, der ein wenig Aufmunterung, Motivation und gute Gedanken braucht, um sein persönliches Potenzial voll zu entfalten. Dodinskys Garten birgt eine Fülle an Weisheiten. Mit poetischen Worten öffnet er dem Leser die Augen für all das Schöne und Gute, das das Leben zu bieten hat. Vor allem denjenigen, die negative Erfahrungen gemacht haben, durch Krisenzeiten gegangen sind, die niedergeschlagen sind oder verletzt wurden, gibt er neue Kraft. Die Illustratorin Amanda Cass hat eine wunderschöne, fantasievolle Bilderwelt dazu geschaffen.
„Im Garten der Gedanken“ ist strahlender, wärmender Sonnenschein in Buchform und bringt all das Positive zum Wachsen, das jeder bereits in sich trägt.


An die Ursachen kann er sich nicht erinnern. Er weiß nur, er ist in die Seine gefallen und hat sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass er wochenlang ans Krankenhausbett gefesselt sein wird. Ein Albtraum für den menschenscheuen Griesgram Jean-Pierre! Denn ständig platzen die unterschiedlichsten Menschen ungebeten in sein Krankenzimmer: die 14-jährige Maëva, der junge Polizist Maxime oder Camille, der Student, der ihn aus dem Fluss gefischt hat. Dabei sind es gerade diese Störfaktoren, die Jean-Pierre helfen, wieder gesund zu werden – und die seine Misanthropie aus den Angeln heben.


Als Brett 14 Jahre alt war, hatte sie noch große Pläne für ihr Leben, festgehalten auf einer Liste mit Lebenszielen. Heute, mit 34 Jahren, ist die Liste vergessen und Brett mit dem zufrieden, was sie hat: einen Freund, einen Job, eine schicke Wohnung.
Doch als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die Liste wieder auf: Aus dem Mülleimer gefischt, hat ihre Mutter die Liste aufgehoben, und deren Erfüllung zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe erhält – und zwar innerhalb von 12 Monaten.

Aber Brett ist nicht mehr das Mädchen von damals. Ein Baby bekommen? Das hat sie schon lange ad acta gelegt. Ein Pferd kaufen? In ihrer Wohnung sind nicht mal Haustiere erlaubt. Eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufbauen? Ha – der ist seit sieben Jahren tot. Sich verlieben? Die einzig wahre, große Liebe gibt es doch nur im Film.

Um sie bei der Erfüllung ihrer Ziele zu unterstützen, hat ihre Mutter Brett mehrere Briefe hinterlassen. Wütend, enttäuscht und verletzt liest Brett den ersten Brief – und ist überwältigt von der liebevollen und fürsorglichen Nachricht ihrer Mutter, die gespürt hat, dass Brett in ihrem Leben nicht glücklich ist. Die Briefe ihrer Mutter rufen Brett dazu auf, ihre Träume nicht aufzugeben und ihr Leben in die Hand zu nehmen – denn nur sie selbst kann es ändern …
Kann Elizabeth ihrer Tochter dabei helfen, sich selbst wiederzufinden?


»Gib dich nicht mit der Zufriedenheit zufrieden. Lebe so, dass du glücklich bist.«

Diese Worte ihrer Großmutter noch im Ohr, sitzt die dreißigjährige Valentina im Zug nach Hause. Bei einem Zwischenhalt fängt sie den Blick eines jungen Mannes auf, der sie vom Bahnsteig aus unverwandt betrachtet. Dieser kurze Moment lässt etwas in ihr aufbrechen, doch bevor sie reagieren kann, setzt sich der Zug wieder in Bewegung. Zutiefst berührt, neugierig und mit einem Gefühl der Dankbarkeit macht Valentina bei der nächsten Station kehrt und begibt sich auf die Suche nach dem Unbekannten. In der fremden Kleinstadt lernt sie die Musikerin Vanessa kennen, die ihre Begleiterin und Freundin wird, und den Dichter Raphael, der sie auf eine falsche Fährte setzt – die zu ihrer wahren Liebe führt.


Rose McKenna liebt den Abend. Wenn am Himmel über Cape Cod die ersten Sterne sichtbar werden, erinnert sie sich – an die Menschen, die sie liebte und verlor, und von denen sie nie jemandem erzählte. Doch Rose weiß, dass es bald zu spät sein wird, denn sie hat Alzheimer. Bald wird niemand mehr an das junge Paar denken, das sich einst die Liebe versprach … 1942 in Paris. Als sie ihre Enkelin Hope bittet, nach Frankreich zu reisen, ahnt diese nichts von der herzzerreißenden Geschichte, die sie dort entdecken wird – von Hoffnung, Schmerz und einer alles überwindenden Liebe …


«Dies ist mein Handbuch für meine Tochter Lois, die Liebe meines Lebens. Regeln zur Benutzung: 1. Du darfst immer nur ein Kapitel jeweils zu deinem Geburtstag lesen. 2. Der Inhalt geht nur uns beide etwas an. 3. Kein Schnüffeln in den Abschnitten, die für später gedacht sind! Warte auf deinen Geburtstag!“ Lois‘ Vater starb, als sie sechs war. Mit dreizehn bekommt sie ein geheimnisvolles Paket: ein Notizbuch, das ihr Vater vor seinem Tod für sie schrieb. Lois fühlt sich nicht mehr so allein und lernt, das Leben neu zu sehen. Und sie erkennt, dass das Glück manchmal direkt nebenan wartet …