Brief an die Selbstliebe: Ich bin ich – Du bist du

Ich bin ich.

Du bist du .

Ich bin nicht auf dieser Welt, um deine Erwartungen zu erfüllen.

Du bist nicht auf dieser Welt, um meine zu erfüllen.

Du bist du.

Ich bin ich.

Wenn wir uns in irgendeinem Moment oder irgendeinem Punkt treffen, wird es wunderbar sein.

Wenn nicht, kann es nicht verhindert werden.

Mir fehlt es an Liebe mir selbst gegenüber, wenn ich mich in dem Versuch, dir zu gefallen, betrüge.

Mir fehlt es an Liebe für dich, wenn ich versuche zu erreichen, dass du wirst, wie ich es will, anstatt dich so zu akzeptieren, wie du wirklich bist.

Du bist du und ich bin ich.

(Fritz Perls)

spiegel

Nicoletta Ciccino

 

Erkenntnis

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Art unbekannt

Ich fürchtete einsam zu sein,
bis ich lernte, mich selbst zu lieben

Ich fürchtete Fehler zu machen,
bis ich bemerkte, es nicht zu versuchen,
ist der einzige Fehler, den ich machen kann.

Ich fürchtete die Meinungen der Leute,
bis ich lernte, dass sie so oder so eine Meinung haben.

Ich fürchtete Zurückweisung,
bis ich lernte, Vertrauen in mich selbst zu haben

(Verfasser unbekannt)

„In Liebe – Dein Ich“: Ein Liebesbrief an mich selbst

Hast Du Dir schon einmal selbst gesagt, dass Du Dich liebst? Versucht liebevoll und aufmunternd zu Dir zu sein?

Wir haben neun Personen gefragt, spontan einen Liebesbrief an sich selbst zu schreiben…Und sie ein kleines bisschen glücklicher damit gemacht.
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SELBSTLIEBE

An seinem 70. Geburtstag im Jahre 1959 schrieb Charlie Chaplin ein wunderbares Gedicht zum Thema „Selbstliebe„:

SELBSTLIEBE 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich , das nennt man “Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man “Reife”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich “Selbstachtung”.
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