Die Suche

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unbekannt

Wir alle suchen nach jemandem.
Nach diesem besonderen Menschen,
der uns das gibt,
was wir in unserem Leben vermissen.
Nach jemandem,
der uns Gesellschaft leistet.
Oder Hilfe verspricht.
Oder Sicherheit bietet und manchmal,
wenn wir wirklich lange genug suchen,
finden wir jemanden,
der uns alles auf einmal gibt.
Ja, wir alle suchen nach jemandem und wenn
wir diesen Jemand nicht finden,
dann können wir nur hoffen,
dass er uns findet.

(Mary-Alice / Desperate Housewives)

Als wir uns fanden

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(Künstler unbekannt)

Als wir uns fanden
unsere Seelen sich erkannten
und unsere Herzen sich berührten
war das so unbeschreiblich schön
dass ich nie mehr ohne Dich sein wollte

Es war so warm und hell bei Dir
so geborgen war ich in Deinen Armen
dass ich die Augen schloss
und bei Dir einschlief

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Warum sucht ihr nicht da, wo ihr (euch) verloren habt ?

unbekannt

unbekannt

Rabia al-Adabiya war eine Sufi Mystikerin und erleuchtete Frau. Eines Abend bei Sonnenuntergang fand man Rabiya, wie sie etwas auf der Straße direkt vor ihrer Tür suchte. Einige Leute blieben stehen und sagten: „Rabiya, was hast du denn verloren? Wir können dir suchen helfen.“
Sie war eine alte Frau, und die Menschen liebten sie, weil sie so herrlich verrückt war. Rabiya sagte: „Ich habe meine Nadel verloren. Ich habe genäht, und dabei meine Nadel verloren. Jetzt suche ich sie, aber es ist nicht mehr viel Zeit, bis die Sonne untergeht. Wenn ihr mir helfen wollt, dann macht schnell, denn wenn die Sonne untergegangen ist und die Dunkelheit sich senkt, wird es unmöglich sein, die Nadel zu finden.“
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Der Suchende

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Es war einmal ein Suchender. Für ihn stellte sich das Leben als eine Suche dar, ohne dass er etwas Konkretes finden wollte. Eines Tages machte er sich auf den Weg nach Kammir, denn er hatte viel gehört von dieser Stadt.

Dort angekommen, entdeckte er einen kleinen Pfad, dem er seine Beachtung schenkte. Er folgte ihm und trat durch ein Bronzetor in einen wunderschönen Park, voller Schmetterlinge, Blumen und hoher Bäume. Er schlenderte an weißen Steinen vorbei, die wie zufällig zwischen den Bäumen angeordnet schienen. Auf einem dieser Steine las er: Tarek, gelebt 8 Jahre, 6 Monate, 2 Wochen und 3 Tage. Diese Worte ergriffen ihn und er wurde sich darüber klar, dass es sich hier um Grabsteine handelt. Mitleidig dachte er an das Kind, das unter diesem Stein wohl begraben wurde. Dann betrachtete er an diesem verzauberten Ort die Inschriften der anderen Steine. Yamir Kalib, gelebt 5 Jahre, 8 Monate und 3 Wochen.

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Das Geheimnis des Lebens

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Zen-Guide Deutschland

Es war einmal ein junger Mann, der suchte nach dem Geheimnis des Lebens. Er suchte und suchte, aber er fand es nicht. Was er hingegen fand, war eine Menge von Leuten, die genauso wie er das Geheimnis des Lebens suchten. Da fühlte er sich gleich einmal besser, denn er wußte, daß er nicht alleine war.

Dann, eines Tages, hörte einer der Suchenden von einem Meister, der das Geheimnis des Lebens besitzen sollte. So pilgerten sie alle hin zu diesem Meister und fragten:

„Meister, besitzt Du das Geheimnis des Lebens?“

Der Meister nickte.

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